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Gefahr Indoorpollution - 5 Hacks für ein gesunde Raumluft

Wenn wir an Luftverschmutzung denken wir meistens automatisch an Verkehr in einer Großstadt. Dabei verbringen wir den allergrößten Teil unserer Zeit eigentlich drinnen -  bis zu 95%! Luftverschmutzung in unserer Wohnung kann somit viel schneller schädlicher für uns werden als die vermeintlich schlechtere Luft draussen. Wenn du schnell und effektiv deine Raumluft verbessern willst, können dir einige der folgenden Strategien helfen:

Benutze deine Abzugshaube!

Unser Herd ist die wahrscheinlich am häufigsten übersehene Quelle von Luftverschmutzung in unserem Haus. Studien haben gezeigt, dass durch Kochen verursachte Schadstoffe Atemwegserkrankungen und Asthmaanfälle verursachen können. Das gilt besonders für Gasherde, die Nitrogen Dioxid (NO2), Carbon Monoxid (CO) und Formaldehyd (HCHO) ausstoßen. Aber auch Kochen auf Elektroherden pustet Feinstaub in unser Zuhause. Auch wenn es hierfür noch keine perfekte Lösung gibt, lohnt es sich auf jeden Fall, in eine gute Abzugshaube zu investieren und - noch einfacher - beim Kochen die Fenster zu öffnen.

Sage Goodbye zu (schmutzigen) Teppichen!

Auch wenn’s gemütlich ist - Teppiche sind eine der größten Dreckschleudern in unserem Zuhause. In ihnen lagern sich Hausstaub und Schadstoffe ab, die zu Allergien und Asthma führen. Am besten also: Teppiche in der Wohnung auf ein Minimum reduzieren. Und wenn wir doch nicht auf sie verzichten wollen, müssen Teppiche unbedingt regelmäßig ausgeklopft oder gereinigt werden. Bei hartnäckigen Verschmutzungen oder Gerüchen gilt: auf aggressive Chemikalien verzichten und lieber auf natürliche Alternativen wie Backpulver zurückgreifen! 

 

Schaffe dir Pflanzen an, die deine Luft filtern!

Alle lieben Pflanzen, aber die wenigsten Menschen wissen, dass einige Pflanzen natürliche Luftfilter sind - und extrem pflegeleicht dazu! Unsere Lieblingsretter für gesunde Raumluft sind die Areca-Palme, die Goldfruchtpalme und die Schlangenpflanze. Diese Pflanzen können effektiv hochschaedliche Giftstoffe wie Formaldehyd, Xylole und Toluole aus deiner Luft filtern. Damit du schnell herausfinden kannst, welche Pflanze für dich die richtige ist, findest du hier  unsere Top 10!

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 Kaufe einen Luftfilter!

Wenn du besonders anfällig für Allergien oder Atemwegserkrankungen bist, oder einfach generell viel wert auf eine besonders gesunde Umgebung legst, kann es sich lohnen, in einen Luftreiniger zu investieren. Dieser kann je nach Modell Feinstaub, Keime, Schadstoffe und Allergene aus der Luft filtern. In Studien mit Asthmapatienten konnte tatsächlich eine drastische Verbesserung der Raumluftqualität durch Luftreiniger nachgewiesen, die so unter anderem den Schlaf der Teilnehmer stark verbesserten. Einfache Luftfilter gibt es ab ca. 60 Euro. Für stärkere Filter mit zusätzlichen Optionen wie Luftbefeuchtung muss man in etwa mit 200 - 300 Euro rechnen. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass der Luftfilter einen HEPA Filter für schädliche Schwebstoffe hat.


Halte dein Bett so natürlich wie möglich!

Einen großen Teil unserer Indoor Zeit verbringen wir an einem Ort: dem Bett. Leider hat gerade unser Schlafzimmer häufig sehr schlechte Luftqualität. Besonders Matratzen können schnell schädlich werden: Memory-foam aus Polyurethan gibt oft über Jahre giftige Schadstoffe ab, da sich der Schaum mit der Zeit abbaut. Die meisten verwendeten Fasern oder Füllstoffe wurden mit Pestiziden und anderen Chemikalien behandelt - auch vermeintlich natürliche Stoffe wie Baumwolle oder Wolle. Zusätzlich sind die Schichten innerhalb einer Matratze oft mit grossen Mengen Klebstoff verbunden. Falls du dir unsicher bist, ob deine Matratze Schadstoffe abgibt, kannst du zunächst auch einen anti-allergischen Matratzenschutz zurückgreifen. Dieser hält Schadstoffe davon ab, in die Luft zu geraten. Falls du dich für eine neue Matratze entscheidest, setze am besten auf natürliche Materialien in Bio-Qualität und verzichte auf synthetischen Schaum!


Verzichte auf Chemikalien in Reinigern, Raumdüften etc. 

Der allergrösste Teil herkömmlicher Reiniger, Raumsprays oder Duftkerzen enthält chemische Stoffe, die sich erst in der Raumluft verteilen und dann auf Oberflächen, in Teppichen und anderen Textilien ablagern. So verschlechtert sich die Raumluft über die Jahre immer weiter und kann Hautreizungen, Allergien oder Atembeschwerden verursachen. Als ersten Schritt solltest du daher vermeiden, neue Chemikalien ins Haus zu bringen. Statt Raumsprays kann man zum Beispiel auf natürliche Alternativen wie Natron zurückgreifen, welches unangenehme Gerüche aus der Luft filtert. Zum Putzen können unsere probiotischen Reiniger eine tolle Alternative sein, da diese nur pflanzliche Cleanser, reinigende probiotische Mikroorganismen und ätherische Öle enthalten.